Schischule
Roland Waldburger
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    Birkwild Lyrurux fetrix  

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Das Birkwild lebt in Tirol im Bereich der Waldkampfzone (Waldgrenze und darüber), auf Bergrücken und Hochlagen, die nur sehr vereinzelt mit Bäumen bewachsen sind und in denen es nicht an Zwergsträuchern und Beeren mangelt. Die Balzplätze werden oft über Jahrzehnte eingehalten. Dies sind meist jene Plätze, an denen im Frühjahr noch Schneeflecken vorhanden sind.

 

Die größten Feinde des Birkwildes sind Fuchs, Marder, Dachs, Adler, Habicht, Uhu, Sperber, Krähe und Kolkrabe. Durch Lifterschließungen und Schitourenrouten wird der Lebensraum immer mehr eingeschränkt. Einen wichtigen Beitrag zur Hege trägt der Jäger im Kurzhalten des Raubwildes und nicht zuletzt auch in der Erhaltung der Balzplätze.

 

der Grubenhahn

Feinde des Birkwildes:  Fuchs, Dachs, Marder, Habicht, Adler, Uhu, Krähe, Luchs und Sperber. Neben der Balzplatzerhaltung ist eine scharfe Bejagung des Raubwildes wohl die wichtigste Hegemaßnahme. 

am Balzplatz

 

 

Balzzeit: April/Mai

Die Hennen brüten ca. vier Wochen sieben bis zehn Eier. 

Die Küken verlassen das Nest, sobald ihr Daunengefieder trocken ist. In der Eigenjagd der Agrargemeinschaft St. Jakob balzt der Spielhahn auf ca. 20 Plätzen, auf denen während der Balzzeit im April / Mai meist noch tiefer Schnee liegt. Auf den guten Balzplätzen werden in der Regel drei bis sieben balzende Hähne beobachtet. 

 

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